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Blutspende

Mit dem Thema Blutspenden beschäftigt man sich erst bei persönlicher Betroffenheit: Eine Krankheit oder ein Unfall im Freundeskreis oder in der Familie machen Ihnen die Bedeutung schnell bewusst.

Denn jeder kann in eine Situation kommen, in der er auf Blutkonserven angewiesen ist. Aber ohne Blutspende gibt’s keine Blutkonserven. Und was nutzen uns die besten Ärzte, wenn diese keine Blutkonserven haben.

Im vergangenen Jahr haben nur rund 4,5 Prozent der Bevölkerung in NRW Blut gespendet. Vor allem in den Großstädten gibt es viel zu wenig Spender – ist ja auch bequem, sich in der Anonymität zu verstecken!



Eine Lösung ist es nicht.

Die Patienten in den Krankenhäusern brauchen die Unterstützung von uns allen. Denn eins steht fest: Nur die eigenen Erfahrung macht Mut und gibt einem das Gefühl, ein Lebensretter zu sein. 

 

 Die nächste Möglichkeit zur Blutspende haben Sie anlässlich der
 4. Rheinischen Gesundheitstage in Pulheim 
 am Sonntag, 14. März 2010
 12.00 - 17.00 Uhr 
 im Spendemobil
 (auf dem Vorplatz des Medien- und Kulturzentrums) 

Weitere Informationen zu den Rheinischen Gesundheitstagen
erhalten Sie [hier]


Die Blutspende ist ein kleiner Gesundheitscheck: Bei jeder Blutspende wird die Blutgruppe festgestellt und das Blut auf Erreger von Aids, Hepatitis B und C (Leberfunktionsstörungen) sowie Syphilis untersucht. Nach der ersten Blutspende erhält der Spender einen persönlichen Unfall- und Blutspendepass mit seiner Blutgruppe und dem Rhesusfaktor.

Spenden können Gesunde ab 18 Jahren. Erstspender dürfen höchstens 68 Jahre alt sein.

Mitzubringen ist der Personalausweis oder Blutspendepass. Und: Vor der Blutspende sollte man ausreichend essen und trinken.

Bei Fragen kontaktieren Sie die kostenlose Servicenummer 0800 11 949 11
des DRK-Blutspendedienst West (Mo.-Fr. 8-18 Uhr).
Weitere Infos im Internet unter www.blutspendedienst-west.de (siehe die Videolounge in der rechten Leiste auf der Startseite)