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Der Vorgang der Verdauung - Chronische Krankheiten durch Darmsanierung heilen

Der Vorgang der Verdauung - Chronische Krankheiten durch Darmsanierung heilen

Entgiftung und Vitalität durch Darmreinigung

Entgiftung und Vitalität durch Darmsanierung

 

Der Darm - das zweite Gehirn des Menschen

Der Sitz der Gefühle liegt im Zentrum des Körpers.  Dies bestätigen neueste Forschungsergebnisse. Unser Verdauungssystem verfügt über mehr als   hundert Millionen Nervenzellen, welche in Aufbau und Funktion denen des Gehirns ähnlich sind. Womit der Bauch offensichtlich der Sitz eines zweiten Gehirns ist. Kopf und Bauch stehen in regem Austausch, denken wir nur an Symptome wie Durchfall und Übelkeit bei Stress oder an die berühmten “Schmetterlinge im Bauch” bei Verliebten.
Darmpflege ist deshalb wichtig, wenn wir körperlich und geistig gesund bleiben wollen.

Der Verdauungskanal beginnt an den Lippen und endet am After.
Es geht also um ein Röhrensystem, welches am Mund beginnt und am Anus endet. Was jedoch von einigen Menschen im Hinblick auf  Ernährungs- und Lebensgewohnheiten verkannt wird ist, dass es sich hierbei keineswegs um ein System aus rostfreiem Stahl handelt!

Im Mund beginnt der Verdauungsprozess:
Enzyme des Speichels spalten bereits die Nahrung auf, d.h. desto besser wir kauen desto besser die Verdauung.
Weiter geht es in den Magen. Hier wird die Nahrung weiter zerteilt und durch die stark sauren Magensäfte werden eingedrungene Bakterien abgetötet. Auch hier sind wir abhängig von einem intakten Milieu.
Wie viele Stunden die Nahrung nun im Magen verweilt, hängt weitgehend von der Zusammensetzung der Nahrung ab. Im allgemeinen wird dies ca. 2 bis 5 Stunden in Anspruch nehmen, im Dünndarm

 

bleibt sie indes bis zu 10 Stunden - hier findet der wichtigste Teil der Verdauung statt. Die durchschnittliche Gesamtzeit der Nahrungspassage beträgt bei Vegetariern  ca.18 bis 30 Stunden und bei Fleischessern ca. 60 Stunden.
Während ihres Aufenthalts im Darm zerfällt und verfault die Nahrung und gibt hierbei Giftstoffe ab. Folglich ist eine schnelle Passagezeit unser Ziel.
Dies erreichen wir indem wir die natürlichen Vorgänge unterstützen: Durch ausreichendes Kauen, Bewegung, den Verzehr von Faserstoffen und reichliches Trinken. Fasern bürsten die Dickdarmwände, während das Wasser sie schmiert und so den Abgang der Exkremente erleichtert.
Denken Sie einmal an Ihr Befinden nach einem üppigen Weihnachtsmahl. Unsere Energie ist abhängig von der Transitzeit der Nahrung, je länger die Nahrung in unserem Körper verweilt desto weniger Energie bleibt übrig.


Die Bedeutung der Darmflora
Der Darm ist unsere Wurzel, über Ihn werden wir versogt und ernährt. Ist die Wurzel krank geht der Baum/Mensch zugrunde.
Jeder Gärtner kennt das Verfaulen und Verrotten. Der eine Misthaufen stinkt nicht und fault nicht, weil das Milieu stimmt - die “guten” Mikroorganismen verrichten ihre Arbeit und am Ende haben wir einen krümeligen, gesunden und nährstoffreichen Mutterboden. Der andere Misthaufen stinkt und fault vor sich hin, weil das Milieu nicht stimmt. Er wird schmierig und klebrig. Genau dies kann auch in unserem Darm geschehen.
Wir sprechen dann

 

von einer Dysbiose, einer Störung des Bakterienhaushalts im Darm.
Durch den ständigen Gasdruck werden faule Kotmassen in die Darmtaschen und Darmfalten gedrückt. Das Ganze verklebt und so kommt es zu Einengungen und Verwachsungen. Der Darm wird deformiert und dadurch stark in seiner Funktion gestört. Die Darmschleimhaut kann mit einem Maschennetz verglichen werden. Dieses Netz ist im gesunden Zustand dicht, so dass es von großen Giftmolekülen nicht durchdrungen werden kann.
Bei der Dysbiose kommt es nun durch die Schleimhautbelastung zur Vergrößerung dieser Maschen. In der Medizin wird dies als “Leaky-gut-Syndrom”, der leckende Darm, beschrieben. Das zuvor relativ dichte System ist nun durchlässig geworden.
Verdauungsgifte gelangen in Lymphe und Gewebe. Es kommt zu Ablagerungen und Entzündungen.
Ferner können sich an den defekten Darmwandstellen leicht Viren, Bakterien und Würmer sowie deren giftige Ausscheidungen festsetzen. Was wiederum dazu führt, dass der Darm an dieser Stelle durchlässiger wird. Als Folge können die verschiedensten Krankheiten auftreten.
Bei all dem kommt noch hinzu, das sich bis zu 80% des Immunabwehrsystems in der Darmwand befindet, und ein träger, gestörter Darm das Immunsystem erheblich schwächt.
Erste Folgen sind dann beispielsweise Abgespanntheit, Vitalitätsverlust, Konzentrationsstörungen, Infektanfälligkeit, und Verdauungsstörungen.
Mit fortschreitender Selbstvergiftung kommt es dann zu den üblichen Zivilisationskrankheiten: Adipositas, Diabetes, Hypertonie, Migräne, Allergien/Hautproblemen, Rheumatischen Beschwerden und Krebs. Oder  aber zu psychosomatischen Beschwerden wie Depressionen, Ängsten, Burnoutsyndrom etc.

 

Die Lösung: Colon-Hydrotherapie

 

Das Problem unserer Umwelt ist auch das Problem von uns Menschen:

Colon-HydrotherapieDie Entsorgung
Die Colon-Hydrotherapie basiert auf der seit Jahrtausenden bekannten Technik des Einlaufs. Bereits vor 3500 Jahren haben ägyptische Heiler die Therapie auf Papyrus beschrieben. Kürbisse wurden ausgehöhlt und mit dem Rohr einer Staudenpflanze versehen. Der Unterschied zwischen dem herkömmlichen Einlauf undder Colon-Hydrotherapie besteht darin, dass beim Einlauf unkontrolliert nur eine geringe Menge Wasser in den Enddarm gespritzt wird, während bei der Colon-Hydrotherapie ein geregeltes System vorliegt und über einen Zeitraum von ca. 40 Minuten der Darm mit bis zu 25 Litern temperiertem Wasser gespült wird. Hierbei liegt der Patient in bequemer Rückenlage. Es handelt sich um ein geschlossenes Spülsystem, so dass kein unangenehmer Geruch nach außen dringen kann. Die Wassertemperatur variiert zwischen 25 und 40 Grad. Bei niedrigen Temperaturen kommt es zur Anspannung und Durchblutungsförderung der Darmwand, die Darmmuskulatur wird trainiert und gestärkt. Höhere Temperaturen hingegen bewirken die Lösung von Krämpfen und entspannen den Darm. Unterstützend wird eine Bauchmassage durchgeführt.
Die Colon-Hydrotherapie reguliert die Darmflora, befreit den Darm von Verkrustungen und Ablagerungen, regt die Darm-Muskulatur an und sorgt so auf natürliche Weise für einen gesunden Stoffwechsel. Der gesamte Organismus erfährt durch die tiefgehende Entgiftung und Sanierung des Darmes eine biologische Verjüngung.
Je nach Erkrankung sollte die Colon-Hydrotherapie kurmäßig in einer Folge von 6 bis 12 Behandlungen durchgeführt werden.Latzke-portrait.jpg



Verantwortlich für Text und Bild:
Naturheilpraxis Anita Latzke
Heilpraktikerin | Köln
Bild- und Texteigentum: Naturheilpraxis Latzke.
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