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Sonnenbrillen - modischer Schnickschnack oder doch viel mehr?

Sonnenbrillen - modischer Schnickschnack oder doch viel mehr?

Die Tage sind jetzt wieder länger. Die Sonne scheint und lädt uns ein, sportliche Aktivitäten ins Freie zu verlegen. Aber Vorsicht, denn zu viel UV-Strahlung schadet nicht nur unserer Haut, sondern auch unseren Augen. Die Sonnenbrille ist nicht nur modischer Schnickschnack, sondern schützt unser Auge vor Bindeund Hornhautentzündungen, ausgelöst durch zu viel UV-Strahlung.

Diese kann im schlimmsten Fall sogar zu verschiedenen Augenkrankheiten führen wie dem Grauen Star, der Makuladegeneration oder einer Netzhautschädigung. Sonnenbrille – modischer Schnickschnack oder doch viel mehr?

Aber Sonnenbrille ist nicht gleich Sonnenbrille, und ein Kauf sollte nicht abhängig gemacht werden von Design oder Preis. Es gibt einige wichtige Grundregeln für den Kauf einer Sonnenbrille, die man als Sonnenbrillenträger unbedingt beachten sollte:

Die Gläser der Sonnenbrille sollten entweder grau, grün oder braun getönt sein. Diese Farben verfälschen die Farbwahrnehmung nicht, d. h. man erkennt ohne Probleme eine rote Ampel oder das Blaulicht der Polizei. Die Stärke der Tönung sollte vom Einsatzgebiet der Sonnenbrille abhängig gemacht werden. Stark getönte Gläser eignen sich vor allem für Strand- und Gebirgsaufenthalte, heller getönte Gläser für den Straßenverkehr. Aber Vorsicht, denn starke Tönung bedeutet nicht automatisch sicheren UV-Schutz für das Auge. „Eine stark getönte Sonnenbrille ohne UV-Filter ist sogar besonders gefährlich für das Auge“, bestätigt Dr. Georg Ecker vom Berufsverband der Augenärzte. Durch die dunklen Gläser vergrößern sich die Pupillen. Das Augeninnere bekommt eine wesentlich höhere Strahlendosis ab, die dem Auge schaden kann. (Quelle: Apotheken Umschau)

Ein wichtiges Qualitätsmerkmal ist das CEZeichen, das man auf dem Bügel einer Sonnenbrille findet. Es steht für „Conformité Européenme“ – „Europäischer Standard“ und garantiert ausreichende Schutzwirkung der Brillengläser vor UV-Strahlung.

Des Weiteren sollte man darauf achten, dass die Brille das komplette Auge abdeckt und auch die empfindlichen Hautpartien rund ums Auge schützt. Für Brillenträger empfiehlt sich eine Sonnenbrille, die der jeweiligen Dioptrienzahl angepasst ist.

Im Zweifelsfall bietet ein Augenoptiker immer kompetente Beratung und eine große Auswahl an geprüften Sonnenbrillen. Hände weg von Billigsonnenbrillen, die gerne im Urlaub am Strand oder auf der Straße verkauft werden, denn hier handelt es sich meist um Brillen ohne Schutz vor UV-Strahlung.

 

Quelle:Auf Augenhöhe
7. Ausgabe August/September 2008
Patienteninformationen von VeniVidi
Ärzte für Augenheilkunde
www.veni-vidi.com